Piusbruder
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Brief von Pater Pagliarani: „Die ungerechte Verurteilung ist eine enorme Demütigung“
Am 19. Juli veröffentlichte Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), von Menzingen in der Schweiz aus einen weiteren Hirtenbrief auf LaPorteLatine.org, in dem er die unrechtmäßige Bischofsweihe gegen den Willen von Papst Leo XIV. rechtfertigte. Schlüsselstellen (der vollständige Brief folgt weiter unten).
- „Bis zum allerletzten Tag habe ich auf eine Geste des guten Willens – oder zumindest des einfachen Verständnisses – seitens des Heiligen Stuhls gehofft.“
- „Diese völlig ungerechte Verurteilung stellt eine immense Demütigung für Menschen dar, deren einziger Wunsch darin besteht, den wahren Glauben zu verteidigen und sich für das Heil der Seelen einzusetzen.“
- „Ich möchte, dass Sie verstehen, dass diese tiefe Demütigung, die in erster Linie die Mitglieder der Bruderschaft betrifft, in den Augen Gottes eine Bedeutung hat, die Ihnen nicht entgehen darf.“
- „…

"Bis zum allerletzten Tag hoffte ich auf eine Geste des guten Willens – oder zumindest auf einfaches Verständnis – seitens des Heiligen Stuhls." Nach meiner Ansicht gab es von Papst Leo, den XIV, keinerlei Interesse an einer Verständigung. Er war und ist vermutlich froh, daß er die Fußkranken des Fortschritts nun endlich los ist und nun die Kirche ungestörter zu neuen "Höhen" führen kann. Sollten sich die Pseudotraditionalisten (man kann nicht traditionell sein und VII als katholisch anerkennen) nun freuen, da sie die Guten und noch drin sind, werden sie sich vermutlich schon bald sehr wundern.

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„Versöhnung“: Priester der FSSPX müssen die „Legitimität des Novus Ordo“ anerkennen
Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat heute das Verfahren zur „Versöhnung“ ehemaliger Geistlicher der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) mit dem Vatikan veröffentlicht, zusammen mit einem separaten Verfahren für Laiengläubige. (Das vollständige italienische Dokument finden Sie weiter unten.)
Das Verfahren, das am 1. Juli 2026 in Kraft tritt, sieht vor, dass ein Priester, der sich entschlossen hat, die FSSPX zu verlassen, bereit sein muss, das Zweite Vatikanische Konzil und die „Legitimität des Novus Ordo Missae“ anzuerkennen, während er dem usus antiquior (dem traditionellen römischen Ritus) verbunden bleibt.
Der Priester muss:
- einen Ordinarius (einen Diözesanbischof, einen höheren Oberen eines päpstlichen Instituts des geweihten Lebens, einer päpstlichen Gesellschaft des apostolischen Lebens usw.) finden, der bereit ist, ihn ad experimentum aufzunehmen.
- eigenhändig einen Brief an den Heiligen …

Das ist pure Tyrannei und ein Befehl bei dem der Ungehorsam Pflicht ist. "Und wenn ein Engel vom Himmel kommt und Euch ein anderes Evangelium verkündet, so sei er verflucht." Quelle : Apostel Paulus. VII behauptet z.B., daß es außerhalb der Kirche Heil gibt ("Der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie (getrennte Kirchen und Gemeinschaften) als Mittel des Heils zu gebrauchen, Quelle : VII, Unitatis redintegratio). Es ist jedoch unfehlbares Dogma, daß es außerhalb der kah. Kirche kein Heil gibt. "Extra ecclesiam nulla salus."
Quelle Konzil von Florenz (1438–1445), Zitat :" Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß‚ niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [d. i. der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt"

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Bericht: Tagesordnung des Konsistoriums wegen der Weihen der FSSPX geändert
Die zeitliche Nähe des Konsistoriums (Freitag und Samstag) zu den Weihen der FSSPX (Mittwoch) soll Leo XIV. angeblich dazu veranlasst haben, die Liturgie von der Tagesordnung des Konsistoriums zu streichen. Diese Information wurde von Nico Spuntoni auf IlGiornale.it veröffentlicht, der einen anonymen Kardinal als Quelle angab. Obwohl das Thema „Synodalität“ bereits im Januar erörtert wurde, steht es nun erneut auf der Tagesordnung.
Spuntoni fügt drei weitere Informationen hinzu.
– Zu den nennenswerten Abwesenden beim Konsistorium aufgrund von Krankheit zählen die konservativen Kardinäle Joseph Zen (Hongkong), Péter Erdő (Budapest) und Willem Eijk (Utrecht).
- Unter den Professmitgliedern und Ordensschwestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. herrscht Unbehagen, da sie nicht riskieren wollen, möglicherweise exkommuniziert zu werden.
- Die Tagesordnung des Konsistoriums hat bei den Kardinälen im Allgemeinen …

Da hoffe ich mal, daß ich mich irre, aber das "Spiel" zwischen der FSSPx und Papst Leo, den XIV, erinnert mich an die Filmkomödie "Die Entführung der verrückten Mrs Stone". Dort entführt ein junges, armes Ehepaar, welches eigentlich keiner Fliege etwas zu Leide tun kann vorgenannte Mrs Stone und versucht dann, von deren Ehemann Geld zu erpressen. Der freut sich jedoch, seine Frau auf diesem Wege los zu werden und versucht zu provozieren, daß die Entführer seine Frau endlich um die Ecke bringen.
Die FSSPx hat vermutlich geglaubt, Papst Leo würde ähnlich, wie Papst Johannes Paul, der II. reagieren und in Panik versuchen, die Weihen zu verhindern und sie damit in eine starke Verhandlungsposition bringt. Stattdessen sendet Leo seinen "Porno"- Kardinal, was ein Affront ist, der wiederum der FSSPx sinngemäß mitteilt, daß sie gerne die Weihen durchführen und dann endlich gehen können.
Im gleichen Sinne äußert sich Papst Leo. "Geht mit Gott, aber geht endlich."
Die Piusbruderschaft reagiert nun eine Woche vor den Weihen mit einem durchaus respektablen Glaubensbekenntnis, was Papst Leo aber eher noch mehr motivieren wird, diese lästigen Tradis endgültig loszuwerden. Sollten jetzt tatsächlich Ordensleute der Piusbruderschaft in signifikanter Zahl Nerven zeigen, wie in diesem Artikel angedeutet, kann dies für die FSSPx in einem Desaster enden. Ich hoffe, sie bleibt standhaft.

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Die FSSPX wendet sich erneut an Rom: „Eines Tages eine ehrliche Diskussion mit dem Heiligen Stuhl“
Die Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. haben heute einen weiteren offenen Brief an Leo XIV. und an die Kardinäle veröffentlicht. Der Brief ist weder ein Aufruf zum Handeln noch ein Verhandlungsvorschlag, sondern vielmehr eine erneute öffentliche Bekräftigung der seit langem vertretenen Position der Bruderschaft. Beigefügt ist ein 28-seitiges Dokument (englische Fassung siehe unten) zum katholischen Glauben. Dieses Dokument bekräftigt wiederholt die starke päpstliche Autorität und fügt hinzu, dass der Papst „höchste, volle, unmittelbare und universelle Jurisdiktion“ besitzt. Der Brief.
Allerheiligster Vater,
Ehrwürdige Eminenzen,
am Vorabend des Konsistoriums Ende dieses Monats und nur wenige Tage vor den für den 1. Juli in Écône geplanten Bischofsweihen scheint es uns, dass die Zeit gekommen ist, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. ein vollständiges Bekenntnis zum katholischen …

Ein gültig getaufter Säugling gilt übrigens als Katholik. Sollte daher die orthodoxe Großmutter sich in einem, was letztlich nur Gott weiß, in einem unüberwindlichen oder zumindest nicht schwersündhaften Irrtum befinden, kann sie gerettet werden. Sollte sie aber erkannt haben, daß die kath. Kirche die wahre Religion ist, die Gelegenheit gehabt haben, ihr sichtbar beizutreten und es trotzdem nicht getan haben, wird ihr ihr Beten, wenn sie sich bis zum Tode nicht bekehrt, nichts nutzen, aber dies ist die subjektive Ebene.
Daß die protestantischen Konfessionen schlecht und die Lehre von VII in Hinblick auf diese verderblich ist, beweist auf objektiver Ebene Lateinamerika. Dieses war bis VII nahezu vollständig katholisch und das Ausbreiten der evangelischen Sekten staatlicherseits gehemmt. Mit VII wurden die Schleusen geöffnet und Millionen ehemals katholischer Mitbrüder sind zu den Protestanten übergelaufen. Es gibt dort mittlerweile Länder mit ca. 50 % Protestanten.

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De Mattei: Jeder Bischof könnte in einer Krisensituation das Recht beanspruchen, Bischöfe zu weihen
Der italienische Historiker Roberto de Mattei äußerte sich in einem am 24. Juni auf CorrispondenzaRomana.it veröffentlichten Artikel zu den angekündigten Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX).
Der „Notstand“ kann nicht eigenmächtig festgestellt werden
Für De Mattei ist das Argument des Notstands zugleich „das schwächste und das stärkste Argument“.
Seine Frage lautet: „Wer hat die Befugnis, das Vorliegen eines solchen Zustands zu überprüfen und dessen Beginn und Ende festzulegen?“
Er argumentiert, dass die FSSPX, wenn sie eigenständig bestimmen kann, wann ein Notstand vorliegt, damit implizit auch die Befugnis für sich beansprucht, zu bestimmen, wann dieser Notstand endet.
Dies würde die FSSPX in die Lage versetzen, über den Heiligen Stuhl zu urteilen, anstatt von ihm beurteilt zu werden.
De Mattei räumt ein, dass Erzbischof Marcel Lefebvre kein spekulativer …

Auch wenn ich die neuen Bischofsweihen der FSSPx befürworte und hoffe, sie bekommen in letzter Minute nicht noch Angst vor der eigenen Courage, halte ich zumindest das Argument, daß sich die Piusbruderschaft mehr auf die Verteidigung des Glaubens als auf pastorale Gründe berufen sollte, für einsichtig, denn beim Hl. Paulus heißt es :"Wenn ein Engel vom Himmel kommt und Euch ein anderes Evangelium verkündet, so sei er verflucht". Was für einen Engel gilt, auch für den Hl. Vater-

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Wracks von NATO-Drohnen aus Deutschland in der Nähe von Moskau.
Kai Orak

Da werden sich die Russen, die uns damals bei der Wiedervereinigung sehr wohlgesonnen waren, sicher bei Gelegenheit bei uns dafür "bedanken".

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00:58

Il Pontefice annuncia pure che verrà esteso un altro appello ai lefebvriani: “La divisione nella Chiesa è sempre un dolore”

Hört sich für mich so an als könnte er es gar nicht abwarten, daß die FSSPx die Bischofsweihen durchführt, damit er sie endlich, endlich aus der VII- Konzilskirche rauswerfen kann.

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Ein israelischer Soldat enthauptete eine Statue von Jesus Christus im südlichen Libanon

Mal vorausgesetzt, daß dies keine Fälschung ist, kann man nur ausrufen : "Herr, vergib ihm, denn er wußte anscheinend nicht, was er tat." In der Haut dieses Soldaten, will ich nicht stecken. Wo sind die angeblichen Christen Trump und Hegseth, die hier gegen einschreiten ?