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Welche Kirche wollen wir?
Manchmal gelingt sogar den Schreiberlingen von „katholisch.de“ ein Volltreffer.
Hier wird der Zustand der katholischen Kirche bzw. deren Leitung auf einen Blick ganz deutlich. Beide Aussagen stehen nebeneinander.
Die jährliche Chartres-Wallfahrt, aber auch andere Wallfahrten, bei denen die Messfeier in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (tridentinischer Ritus) gefeiert wird, soll verboten werden, mit der vatikanischen Begründung, „die Organisatoren würden die Normen“ (die von Rom erlassen wurden) nicht korrekt anwenden.
Ein jeder weiß und kann es immer wieder erleben, wie im Novus Ordo die Vorschriften jedweder Art – rechtlich, disziplinär oder liturgisch – eingehalten werden. Beim Novus Ordo darf jeder machen was er will.

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Die Tage für die Homo-Pilger werden der 5. und 6. September sein. Und sie stellen tatsächlich ein absolutes Novum in der Kirche dar. Sie brechen mit der zweitausendjährigen kirchlichen Tradition und mit der biblischen Überlieferung, auch der alttestamentlichen. Noch nie hat die Kirche eine spezifische Gruppe von Sündern als eigene „Kategorie“ von Pilgern anerkannt. Es gibt keine „Tage der Gotteslästerer“, keine „Tage der Ehebrecher“, keine „Tage der Lügner“, keine „Tage der Räuber“, aber es gibt nun Tage der Homosexuellen. Warum das? Weil die Kirche von Papst Franziskus die Sünder nicht mehr zu Umkehr und Buße führen will. Welcher Homo-Seelsorger, der selbst praktizierender Homosexueller ist, soll denn Homosexuelle zur Umkehr führen? So geschieht es aber in der Kirche von Papst Franziskus. Diese erkennt die Homosexuellen als eigene „Kategorie“ an, weil sie damit diese Sünde anerkennen und etablieren will. Dergleichen hat es in der Kirche Jesu Christi tatsächlich noch nie gegeben. Weil sie ein Frevel ist. - schreibt Giuseppe Nardi auf katholisches.info

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Hoch lebe das katholische Polen! – Niech żyje katolicka Polska!
Der Diözesanbischof des Bistum Pelplin, Ryszard Kasyna, hat zugestimmt, dass die Liturgie im tridentinischen Ritus (nach Papst Benedikt XVI. die außerordentlichen Form des römischen Ritus) weiterhi…

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UPDATE; 13.01.2022:
Im Anschluß an die Veröffentlichung des Beitrags ereilte uns die traurige Nachricht, dass Bischof Kasyna inzwischen die tridentinische Liturgie in seinem Bistum Peplin total verrboten hat. Er stützt sich in seiner Entscheidung auf „Traditionis custodes“ und „Responsa ad dubia“. Somit sind die dokumentierten Fotos von der trid. hl. Messe in Skarszewy (früher Schöneck in Westpreußen) ein Vermächtnis.
Es sei aber noch angemerkt, dass die alte Messe von vielen Bischöfen an anderen Orten in Polen weiterhin erlaubt ist.

Hoch lebe das katholische Polen!
Niech żyje katolicka Polska!