Eine interne Auswertung des schweizerischen Staatssekretariats für Migration zeigt, dass mehr als 80 Prozent der Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien in Strafverfahren verwickelt sind. Bei den Asylsuchenden aus allen übrigen Herkunftsstaaten liegt der Anteil bei 12,3 Prozent.
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Marokko, Algerien, Tunesien usw. usw. werden sicher sehr erfreut sein das sie all diese Straftäter los geworden sind, und daher darf man sich auch nicht darüber wundern das sich diese Länder und auch andere weigern diese zurück zu nehmen.