Diana Pfeffer

Eine interne Auswertung des schweizerischen Staatssekretariats für Migration zeigt, dass mehr als 80 Prozent der Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien in Strafverfahren verwickelt sind. Bei den Asylsuchenden aus allen übrigen Herkunftsstaaten liegt der Anteil bei 12,3 Prozent.

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Amtliche Zahlen: Über 80 Prozent der nordafrikanischen Migranten sind in Strafverfahren verwickelt - Apollo News

Eine interne Auswertung des Schweizerischen Staatssekretariats für Migration (SEM) zeigt erhebliche Unterschiede bei der Straffälligkeit von Flüchtlingen aus den Maghreb-Staaten und anderen Herkunftsländern. Nach Zahlen für das Jahr 2024, die dem Blick vorliegen, wurden 80,5 Prozent der Flüchtlinge aus Marokko, Algerien und Tunesien während ihres Asylverfahrens oder nach einem negativen Entscheid einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt. Rechtskräftige Verurteilungen bilden diese Zahlen ausdrücklich nicht ab. Die Auswertung, die der Blick auf Grundlage des Öffentlichkeitsgesetzes erhielt, liefert erstmals ein genaueres Bild vom Ausmaß der Beschuldigtenquote in dieser Gruppe. Zum Vergleich lag der Anteil der Asylsuchenden aus allen übrigen Herkunftsstaaten, die mindestens einer Straftat beschuldigt wurden, bei 12,3 Prozent. Die Differenz zwischen den beiden Gruppen ist damit erheblich. Das SEM verweist zugleich darauf, dass die überwiegende Mehrheit der gesamten Asylbevölkerung nicht …

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Karl Jürgen Schimpf

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Etwas anklicken zu müssen, um sein Einverständnis für widerwärtige Benutzungen in seinem Namen zu geben, ist abartig und pervers. Diese Anklick-Einverständnisse sind eine ständige Übung für die Akzeptanz auf den Chip, welcher jedem Menschen zwischen Zeigefinger und Daumen eingepflanzt werden soll, um kaufen und verkaufen zu können. Ohne Chip soll kein Leben mehr möglich sein. So ist es vom WEF geplant und angekündigt. Bekommt das keiner auf die Reihe?

a.t.m

Marokko, Algerien, Tunesien usw. usw. werden sicher sehr erfreut sein das sie all diese Straftäter los geworden sind, und daher darf man sich auch nicht darüber wundern das sich diese Länder und auch andere weigern diese zurück zu nehmen.